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Aufgabe 2-12
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2.12 Ein Kinderarzt erklärt der Mutter eines fünfjährigen Jungen, dass für eine angestrebte Verhaltensänderung beim Kind die sogenannte Kontingenz ihres eigenen Verhaltens von entscheidender Bedeutung ist. Wie wird diese Verhaltenskontingenz aus Sicht der Lerntheorie am zutreffendsten definiert?

Antwortmöglichkeiten

  • (A) als Stärke der negativen Verstärkung
  • (B) als Zusammenhang zwischen dem Verhalten des Sohnes und der darauf folgenden Konsequenz
  • (C) als Umstand, unter dem das Verhalten des Kindes zum ersten Mal gezeigt wird
  • (D) als Verknüpfung zwischen den auslösenden Reizen und dem Verhalten des Sohnes
  • (E) als Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Rückfragen während des Lernvorgangs
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